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E Zigarette Test

Elektrische Zigaretten (E Zigaretten) haben sehr rasch den Markt erobert, jedoch hat noch nicht jeder Raucher eine E Zigarette geraucht (gedampft). Die Hauptgründe dafür sind entweder die Technologie, über die sich manche noch nicht darüber trauen, oder die riesen große Auswahl an unterschiedlichen Produkten die es heutzutage am Markt gibt.

Der folgende Abschnitt im E Zigarette Test liefert Informationen über die Funktionsweise von E Zigaretten, dem (nikotinhaltigen) Verbrauchsstoff „Liquid“ und deren Zusammensetzung sowie wichtige Aspekte über den Vorteil von E Zigaretten verglichen mit herkömmlichen Tabak-Zigaretten. Die gelieferten Infos im E Zigarette Test sind nicht nur für Neu-Dampfer interessant, sondern auch für Umsteiger, die mit dem Rauchen von normalen Tabak-Zigaretten aufhören möchten.

Neben den allgemeinen E Zigarette Test Informationen um E Zigaretten bietet der darauffolgende E Zigarette Test Abschnitt einen Überblick, worauf bei dem Kauf einer E-Zigarette zu achten ist, und was wichtige Kriterien bei der Auswahl sind. Dabei spielen die Kriterien beim Test der E Zigarette eine wichtige Rolle. Diese sind unter anderem Komfort und Handhabung der E Zigarette, Design, Preis, Leistung, Akku und Stromverbrauch, Dampfentwicklung sowie Tankvolumen.

E Zigarette Test: Ausgewählte E Zigaretten

E Zigarette Test: Ausgewählte E Zigaretten

E Zigarette Funktionsweise

Eine elektrische Zigarette, auch rauchlose Zigarette, E Zigarette oder elektronische Zigarette genannt, ist ein Gerät, bei dem anstatt eines Zigarettenrauches eine verdampfte Flüssigkeit inhaliert wird. Der Dampf ist ähnlich dem Tabakrauch, jedoch findet im Gegensatz zum Rauchen beim Dampfen keine Verbrennung statt.

Fast alle E Zigaretten (auch die von E Zigarette Test) funktionieren mit dem Prinzip der Verdampfung, ähnlich wie bei einer Nebelmaschine in der Diskothek oder in einem Theater. Die verdampfende Flüssigkeit, auch Liquid genannt, gelangt dabei über einen aus Metall oder Glasfaser bestehenden Docht vom Tank zu einer Heizspirale. Diese Heizspirale wird je nach E Zigaretten Modell entweder per Knopfdruck oder mittels Zug an der E Zigarette aktiviert. Je nach Bauform der E-Zigarette unterscheidet sich der Tank, die Akkukapazität sowie die Leistung. Das Liquid wird mittels der Heizspirale elektrothermisch verdampft, wobei keine aktive Verbrennung stattfindet. Aufgrund dessen enthält der Dampf weder Teer noch Kondensat oder Kohlenmonoxid.

Hauptbestandteile der E Zigarette lt. E Zigarette Test

Unabhängig von Modell und Hersteller setzt sich laut E Zigarette Test eine E Zigarette grundsätzlich aus 4 Hauptbestandteilen zusammen:

  • Mundstück (Drip Tip)
  • Tank (Clearomizer)
  • Verdampfer
  • Akku

Mundstück oder Drip Tip

Der Dampf der E-Zigarette wird über das Drip Tip, also das Mundstück inhaliert. Das Mundstück besteht überlicherweise aus Plastik, kann jedoch auch aus Edelstahl oder Glas bestehen. Bei den meisten E Zigaretten bei unserem E Zigarette Test lässt sich das Drip Tip entfernen, um es reinigen zu können oder auszutauschen.

Tank oder Clearomizer

Der Tank beinhaltet nach Befüllung das Liquid, welches eine flüssige Mischung aus Wasser, Glycerin und gegebenfalls Nikotin ist. Wenn der Tank leer ist bzw. das Liquid aufgebraucht ist, muss der Tank neu befüllt werden. Üblicherweise ist das Fassungsvermögen unserer von E Zigarette Test getesteten E Zigarette zwischen 1,5 und 2,5 ml. E Zigaretten Anfänger sollten auf einen schnell und einfach befüllbaren Tank achten. Der Vorteil von Clearomizern (durchsichtigen Tanks) ist, dass man jederzeit den aktuellen Füllstand einsehen kann.

Verdampfer

Das Herz bzw. den zentralen Teil einer E Zigarette stellt bei unserem E Zigarette Test der Verdampfer dar, in welchem der eigentliche Verdampfungsprozess stattfindet. Der Verdampfer besteht dabei aus einem Verdampferkopf, welcher eine Heizspirale (übersetzt: Coil) beinhaltet. Diese Heizspirale wird mittels Elektrizität vom Akku kommend erhitzt und verdampft (meist durch Knopfdruck der E Zigarette) das Liquid, welches anschließend inhaliert werden kann. Es gibt spezielle Selbstwickelverdampfer, bei denen der Dampfer die Heizspirale selbst wechseln kann, was zu noch präziserer Einstellung der Verdampfung und des Dampfgeschmacks führt.

Damit Dampf produziert werden kann, muss die Heizwendel den passenden Widerstandswert besitzen, wobei gilt: Je niedriger der Widerstandswert, desto höher ist die Dampfproduktion. Jedoch verbraucht ein Verdampfer mit niedrigerem Widerstand auch mehr Strom, was sich negativ auf die Akkudauer auswirkt. Normalerweise haben die gängigen E Zigaretten, wie bei unserem E Zigarette Test, heutzutage einen Widerstandswert zwischen 1-2 Ohm. Es gibt auch sogenannte Sub-Ohm-Verdampfer mit einem Widerstandswert von unter 1 Ohm, dementsprechend wird auch um einiges mehr an Dampf erzeugt.

Akku

Laut unserem E Zigarette Test ist die Hauptaufgabe des Akkus der E Zigarette die Versorgung mit Energie für die Heizspirale, um das Liquid verdampfen zu können. Die wiederaufladbaren Batterien bestehen üblicherweise, wie auch bei unserem E Zigarette Test ersichtlich ist, aus Lithium-Ionen. Bei den meisten E Zigaretten kann der Dampfer die Leistung und die Spannung der Batterie selbst einstellen, um so die Wärme und Dichte des Dampfes individuell je nach Wunsch einstellen zu können. Hier ist dabei zu achten, dass die Spannung nicht zu hoch ist, da es sonst zu einem Überhitzen des Verdampfers kommt. Dadurch wäre die ordnungsgemäße Funktionsweise der E Zigarette nicht mehr gewährleistet.

Verbrauchsstoff Liquid

Die Liquids als verdampfende Flüssigkeit enthalten Propylenglycol und eventuell Glycerin als Trägerstoff, 5-10% Wasser, Lebensmittelaromen und je nach Wunsch Nikotin oder nicht. Ein durchschnittlicher E-Zigaretten Dampfer verbraucht ca. 1-3 ml Liquid am Tag, was ca. 1/3 bis 1/4 des Tagesverbrauchs entspricht. 1 Schachtel normale Tabak-Zigaretten mit 20 Stück entsprechen laut unserem E Zigarette Test 2 ml Liquid, d.h. 0,1 ml Liquid entspricht ungefähr 1 Tabak-Zigarette.

E Zigarette Liquid

E Zigarette Liquid

Die Inhaltsstoffe der Liquids sind bezüglich ihrer Wirkung bestens erforscht und für den Markt zugelassen. Eine handelsübliche E Zigarette hat laut unserem E Zigarette Test nicht eine annähernd so hohe Schadstoffbelastung wie eine Tabak-Zigarette.

Die Aromen im Liquid sind von der European Food Safety Authority (EFSA) als Lebensmittelaromen zugelassen und werden auch in gängigen Lebensmitteln verwendet, u.a. in Süßigkeiten, Zahnpasta, Deo und Backmischungen.

Glycerin ist eine farb- und geruchslose Flüssigkeit, welche in allen natürlichen Fetten und Ölen vorhanden ist, und kommt u.a. in Kaugummi, Datteln und als Süßungsmittel vor.

Propylenglycol ist eine farblose Flüssigkeit und kommt in etlichen Lebensmitteln vor, u.a. in Zahnpasta und Cremes.

Nikotin ist ein Alkaloid und kommt vorwiegend in der Tabakpflanze vor, und in geringer Konzentration auch in Paprika, Tomaten und Kartoffeln. Nikotin gilt als Substanz selbst als nicht krebserregend. Der Nikotingehalt in 1 ml handelsüblichem Liquid beträgt laut unserem E Zigarette Test zwischen 6 mg (Low Liquid) und 24 mg (High Liquid).

E Zigaretten sind gesünder als normale Zigaretten

Laut einem Bericht des Deutschen Krebsforschungszentrums werden elektische Zigaretten in erster Linie aufgrund der geringen Gesundheitsgefährdung als Alternative zu herkömmlichen Zigaretten sowie als Hilfsmittel zum Rauchstopp verwendet (vgl. Deutsches Krebsforschungszentrum 2013: 9). Des Weiteren können Elektrische Zigaretten das Rauchverlangen und die Entzugssymptome verringern, wobei manche Raucher infolge des E-Zigarettenkonsums weniger rauchen oder komplett mit dem Rauchen aufhören (vgl. Deutsches Krebsforschungszentrum 2013: 9). E Zigaretten und Liquids sind für Konsumenten weniger schädlich, da die Liquids ca. 1000 Mal weniger krebserregende Stoffe enthalten als Tabakzigaretten.

Der Vorteil der E Zigarette ist laut unserem E Zigarette Test die fehlende Verbrennung von Tabak, wobei giftige und krebserregende Begleitstoffe im Qualm entstehen. Das Nikotin selbst ist nicht die schädliche Komponente und somit ist die E Zigarette weitaus gesünder. Das Dampfen einer E Zigarette ist im Simme der Nichtraucherschutzgesetze kein „Rauchen“, da „Rauchen als bewusstes Einatmen von Rauch verbrennender Pflanzenteile bis in die Mundhöhle oder bis in die tieferen Atemwege der Lunge“ eindeutig definiert ist. Das Liquid der E Zigarette verdampft jedoch, deswegen trifft das Rauchen im Sinne der Nichtraucherschutzgesetze nicht zu. Beim Dampfen einer E Zigarette wird das Nikotin zu 98% und Propylenglykol zu 98-100% von der Lunge aufgenommen. Der ausgeatmete Dampf der E Zigarette ist somit nicht schädlich für Dritte, da er fast kein Nikotin und keine Verbrennungsprodukte beinhaltet.

In den E Zigaretten Liquids befinden sich neben Nikotin noch andere zugelassene Lebensmittelzusatzstoffe und Aromen. Dabei handelt es sich um Lebensmittelzusatzstoffe, die allgegenwärtig sind, und auch täglich in anderer Form konsumiert werden. Das Nikotin und das Liquid, welches aus Propylenglycol, Glycerin, Wasser und Aromastoffen besteht, haben nach heutigem Stand der Wissenschaft nur die gleichen gesundheitlichen Risiken wie etwa das Genussmittel Kaffee. Auch bei langfristig gering dosiertem Nikotin gibt es keine nennenswerten Auswirkungen auf den Menschen, deswegen sind auch die Nikotinliquids unbedenklich.

Ansteigen der E Zigaretten Raucher

Es steigen vermehrt viele Raucher der klassischen Zigarette auf E Zigaretten um. Die E Zigaretten Raucher, auch Dampfer genannt, sehen als Hauptgrund für den Wechsel den besseren Geschmack des Dampfes verglichen mit dem Tabak-Qualm. Laut einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums aus dem Jahr 2014 probiert jeder 5. Raucher die E Zigarette aus.

Keine Sucht bei der Mehrheit an Rauchern

Nicht jeder Raucher ist automatisch ein Süchtiger. Die Studie „Suchtsurvey 2006“ hat bei Erwachsenen und Jugendlichen in Berlin festgestellt, dass eine eventuell vorhandene Abhängigkeit bei der Mehrheit an Rauchern nicht vorhanden ist. Diese Studie wurde mit dem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bevorzugten und anerkannten Fagerström-Test festgestellt. Das Testergebnis war, dass die Mehrheit aller Berliner Raucher (mehr als 62%) nicht süchtig ist. Ein ähnliches Ergebnis lieferte die „Suchtsurvey 2009“, welche in Hamburg durchgeführt wurde. Diesmal wurde jedoch anstatt des Fagerström-Tests der DSM-IV-Test verwendet, um den Suchtanteil unter den Rauchern zu identifizieren. Auch hier war das Ergebnis eingeutig, wobei mehr als 76% aller Hamburger Raucher nicht süchtig sind. Diese Studien wurden auch in Amerika durchgeführt, wobei das Ergebnis war, dass knapp 70-80% der Raucher in den USA nicht süchtig ist.

Keine Brandlöcher, weniger Geruchsentwicklung

Ein Vorteil der E Zigarette, den auch wir beim E Zigarette Test festgestellt haben, ist das Fernbleiben von Brandlöchern, riechenden Aschenbechern aufgrund von ausgedämpften Zigaretten und Tabakgeruch, der an den Fingern und an der Kleidung haften bleibt.

Lämpchen statt Glut

Bei Elektrischen Zigaretten, die mit Strom statt mit Feuer funktionieren, verdampft ein Heizelement eine Flüssigkeit (Liquid genannt), welche Nikotin bzw. kein Nikotin beinhaltet.

Die E Zigaretten gibt es in verschiedensten Ausführungen, wobei bei manchen Modellen ein Zug-Zähler eingebaut ist, andere Modelle sehr leistungsfähig und mit einem sehr langlebigen Akku ausgerüstet sind. Die E Zigaretten Modelle bei unserem E Zigarette Test unterscheiden sich auch in der Form, der Größe und der Leichtigkeit, wobei manche Modelle eher wie herkömmliche Zigaretten aussehen, andere dagegen an einen Kugelschreiber erinnern.

Ein Lämpchen etwa am Ende der E Zigarette leuchtet bei jedem Zug auf und simuliert die Glut einer echten Zigarette. Diese Simulation der Glut findet in 1 Modell in unserem E Zigarette Test Anwendung.

Ursprung der E Zigarette

Die 1. elektrische Zigarette einer chinesichen Firma kam bereits im Jahr 2003 auf den Markt. Seitdem wuchs die Konkurrenz stetig und derzeit gibt es mehr als 400 Marken und mehr als 7000 Geschmacksrichtungen. Die Aromen reichen dabei von Apfel und Zitrone bis hin zu Cappucino und Cognac, wobei die Sorten mit oder ohne Nikotin erhältlich sind.

E Zigaretten Rauch stört niemanden

Der Rauch oder Dampf einer E Zigarette stört die meisten Nichtraucher nicht. Das mag zum einen Teil daran liegen, dass die geringe Dampfentwicklung der E Zigarette nicht mit der starken Rauchentwicklung einer normalen Zigarette vergleichbar ist, zum anderen qualmt die E Zigarette nicht dauernd vor sich hin, sondern gibt nur beim Ziehen bzw. auf Knopfdruck den Dampf frei. Ausserdem zeigt eine Studie, dass 1 Stunde Passivdampfen die Lungenfunktion nicht beeinträchtigt.

Vorteile der E Zigarette

Die bereits zuvor erwähnten Vorteile der E Zigarette, welche auch bei unserem E Zigarette Test festgestellt wurden, sind unter anderem kein unangenehmer Qualm in der Wohnung und keine nach Qualm stinkende Kleidung. Des Weiteren gibt es keinen Hustenreiz und weitere schädliche Folgen für die Gesundheit und die Atemwege.

Die E Zigarette ist somit eine gesündere Alternative zum Rauchen, da keine Verbrennungsreaktion stattfindet und stattdessen das Liquid durch elektrisches Erhitzen zum Verdampfen gebracht wird. Dieser Dampf wird über ein Mundstück, ähnlich wie bei einer herkömmlichen Zigarette, eingezogen.

Der Dampf der E Zigarette ist geruchsfrei, im Gegensatz zur herkömmlichen Zigarette aus Tabak und Papier. Der Dampf der E Zigarette wird in öffentlichen Lokalen mehr toleriert als der Qualm einer herkömmlichen Tabak-Zigarette.

Die E Zigarette ist sauberer und vor allem sicherer, da im Verdampfer keine Verbrennung stattfindet. Es muss also nicht noch auf glühende Asche oder Zigarettenreste geachtet werden. Der Dampfer ist dabei viel flexibler als der Raucher, da die Nikotinmenge im Liquid und die verschiedenen Aromen allein, unabhängig und individuell reguliert werden können.

Zusammenfassung der Vorteile lt. unserem E Zigarette Test

  • Kostengünstiger als normale Tabak-Zigarette
  • Keine giftigen Inhaltsstoffe wie Teer und Kohlenmonoxid
  • Kein Tabakrauch in der Wohnung und an der Kleidung
  • Regulieren bzw. Herabsetzen der Nikotinstärke
  • Keine Brandgefahr durch Glut
  • Nichtraucher werden geschützt

 


Testkriterien des E Zigarette Test

Die Kriterien beim E Zigarette Test sind Komfort, Design, Preis, Leistung, Akku und Stromverbrauch, Dampfentwicklung sowie Tankvolumen.

Komfort der E Zigarette

Eine E-Zigarette mit gutem Komfort, besitzt laut unserem E Zigarette Test, ein großes Tankvolumen sowie eine hohe Akkukapazität, wobei aus dem Tank nichts austreten darf, und die Funktionstasten mit der Zeit sich nicht stark abnützen sollen.

Design

Bei dem Design bzw. der Konstruktion des Gerätes ist es bei unserem E Zigarette Test wichtig, darauf zu achten, dass die Funktionstasten leicht zu bedienen sind. Bei nicht qualitativ hochwertigen E Zigarette Geräten können mit der Zeit die Funktionstasten komplett aufhören zu reagieren bzw. sie klemmen oder verkleben.

Preis

E Zigaretten mit starkem Dampfausstoß und hohem Funktionsausmaß bei den Einstellungen machen sich laut unserem E Zigarette Test im Preis bemerkbar. Qualitativ hochwertige Geräte mit vielen Einstellungsmöglichkeiten sind bei unserem E Zigarette Test teurer als günstige Einsteigergeräte.

Nicht empfohlene E Zigaretten Modelle

Die Modelle eGo-T und EVOD besitzen laut unserem E Zigarette Test einen sehr günstigen Kaufpreis, wobei dieser kritisch zu hinterfragen ist. Die Modelle sind in die Jahre gekommen und sollten aufgrund des kleinen Tanks und der geringen elektrischen Leistung nicht in Betracht gezogen werden.

Folgekosten

Laut unserem E Zigarette Test sollte man sich beim Kauf einer E Zigarette auch Gedanken über die damit verbundenen Folgekosten machen. Die Verdampferköpfe, auch Coilheads oder Coils genannt (Englisch), sollten je nach Verwendung gewechselt werden. Der Verdampferkopf hat eine bestimmte Lebensdauer, welche vom Dampfverhalten des Benutzers, sowie der Qualität der E Zigarette abhängt. Laut unserem E Zigarette Test sind das in der Regel zwischen 1 Woche und 1 Monat.

Leistung

Der Begriff „Sub-Ohm-Dampfen“ entstand dadurch, weil es früher nicht möglich war, die Spannung am Akkuträger zu variieren. Also wurden die einzelnen Bauteile ausgetauscht und variiert, um so die elektrische Leistung zu erhöhen, z.B.: durch das Verwenden von Verdampferköpfen mit besonders niedrigen Widerständen und Akkus mit hohen Spannungen. Aufgrund der weitaus höheren elektrischen Leistung der E Zigarette Geräte heutzutage, ist das Tunen der einzelnen Bauteile in den Hintergrund gerückt. Jedoch ist es heutzutage immer noch möglich, die elektrische Leistung der Akkus einzustellen, und somit die Dampfmenge zu manipulieren.

Laut unserem E Zigarette Test sollte man beim Kauf der E Zigarette auf die Wattzahl achten, da von dieser die ausgegebene Dampfmenge abhängt.

Akku

Die beim Akku angegebenen mAh lassen, laut unserem E Zigarette Test, nicht auf die Laufzeit des Akkus der E Zigarette schließen, da die E Zigaretten der verschiedenen Hersteller einen unterschiedlichen Stromverbrauch haben.

Stromverbrauch

Neben der Akkukapazität in mAh ist die Leistung in Watt ausschlaggebend, z.B.: kann eine einfache eGo-T E Zigarette mit nur 600 mAh, jedoch einer guten Leistung in Watt, mit modernen Geräten mit durchschnittlich 2400 mAh durchwegs mithalten.

Wechsel-Akkus

Beim Kauf einer E Zigarette sollte man sich, laut unserem E Zigarette Test, Gedanken machen, ob man eine E Zigarette kauft, bei der der Akku wechselbar ist oder ob man sich ein Gerät nimmt, das den Akku fix ferbaut hat. Bei Beschädigung des Akkus kann dieser bei E Zigaretten mit wechselbarem Akku ausgetauscht werden, bei Geräten wo das nicht möglich ist, müssen diese komplett neu angeschafft werden. Deswegen sollte man beim Kauf nicht nur auf eine möglichst hohe Akkukapazität schauen, sondern auch auf die Möglichkeit, den Akku tauschen zu können.

Beim Tausch des Akkus ist jedoch laut unserem E Zigarette Test dringlich darauf zu achten, dass dieser bei Verwendung von nicht kompatiblen Akkus zu Kurzschlüssen führen kann. Das führt im schlimmsten Fall zur Explosion des Akkus.

Der Akku von E Zigaretten läßt bei einigen 100 Ladezyklen nach, wobei der große Vorteil von E Zigaretten mit wechselbaren Akkus der ist, dass man Reserve-Akkus mit sich führen kann, falls der Akkus leer ist.

Dampfentwicklung

Den meisten E Zigaretten Rauchern ist die Dampfentwicklung bei der Kaufentscheidung die Priorität Nummer 1. Da die Zahl der Watt mit der Dampfentwicklung zusammenhängt, bieten Modelle mit 80 Watt laut unserem E Zigarette Test schon eine gute Leistung und bilden viel Dampf. Es gibt zwar Modelle mit über 100 Watt, jedoch sind laut unserem E Zigarette Test meist keine Verdampferköpfe verfügbar, die mit so einer hohen Leistung zurecht kommen.

Viele E Zigaretten Raucher sind eher genügsam und geben sich jedoch mit einer viel geringeren Dampfentwicklung zufrieden, die bei etwa 30-50 Watt liegt. Bei weniger Watt dauert es länger, um die gleiche Menge an Dampf zu erzeugen.

Ist man sich bei der Wahl der Wattanzahl unsicher, kann man zu einer E Zigarette greifen, bei der sich die Watt auf verschiedenen Stufen regulieren lassen.

Es ist bei neueren Modellen auch möglich, die E Zigarette laut E Zigarette Test direkt über die Temperatur zu steuern, was mit „TC“ gekennzeichnet ist.

Die Geschmacksentwicklung der Liquids ist auch von den Watt abhängig, so kommt bei zu geringer Leistung der Geschmack des Liquids nicht so durch. Viele Benutzer haben bei unserem E Zigarette Test mit einer Leistung von 30-50 gute Erfahrungen gemacht.

Tankvolumen

Das Tankvolumen wird in ml angegeben, wobei darauf zu achten ist, dass sich schon bei einem Unterschied von 0,5 ml der Komfort drastisch erhöht, wenn man nicht dauernd Liquid nachfüllen muss. Im Grunde kann man laut unserem E Zigarette Test sagen: Je größer der Tank desto besser. Jedoch sollte man beim Vergleich nicht nur auf das Tankvolumen achten, sondern auch auf die Leistung. Eine E Zigarette mit einem Tankvolumen von 4 ml und weniger Watt an Leistung kann ergiebiger sein als ein größeres Tankvolumen mit mehr Watt, da dann auch mehr verbraucht wird und der Tank schneller leer ist.


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Bewertung
Länge13 cm13.6 cm9.9 cm13.8 cm10 cm14.85 cm13.9 cm6 cm
Tankgröße3 ml4 ml3.5 ml2 ml2 ml5.5 ml4 ml1 ml
DampfentwicklungSehr GutGutGutBefriedigendGutBefriedigendGutAusreichend
Akku notwendig
Akkuleistung2100 mAh2200 mAh2600 mAh3000 mAh90 mAh
Nutzbare Akkus2 Stück1 Stück1 Stück
DampfeinstellungenVT / VW / VVVT / VW / VVVT / VW / VVVT / VWVT / VWKeineKeineKeine
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Fragen und Antworten

Dieser Abschnitt befasst sich mit gängigen Fragen und Antworten, welche von E Zigaretten Neueinsteigern und Umsteigern gefragt werden, und unklar sind.

Was ist eine E Zigarette?

Eine E Zigarette gilt als gesündere Alternative zur herkömmlichen Tabak-Zigarette, wobei kein Verbrennungsprozess stattfindet, sondern es wird eine (nikotinhaltige) Flüssigkeit mittels Erhitzen verdampft. Der Dampf dieser Flüssigkeit (Liquid) wird mit Hilfe der E Zigarette inhaliert.

Was ist der Vorteil einer E Zigarette verglichen mit einer Tabak-Zigarette?

Der Wechsel von einer normalen Tabak-Zigarette zu einer E Zigarette hat neben finanziellen Vorteilen und der besseren Akzeptanz bei Nicht-Rauchern vor allem gesundheitliche Vorteile. Es entstehen beim Dampfen keine schädlichen Nebenprodukte wie etwa Teer und Formaldehyd.

Wie rauche ich eine E Zigarette?

Eine E Zigarette wird gedampft, nicht geraucht. Das Dampfen ähnelt dem Rauchen einer Tabak-Zigarette, wobei die Zugtechnik unterschiedlich ist. Dabei sollte der Dampf langsam in die Mundhöhle für ca. 3-5 Sekunden gezogen werden, danach wird erst inhaliert. Also unterschiedlich verglichen mit dem kurzen und hektischen Ziehen einer normalen Tabak-Zigarette.

Was sind die Bestandteile einer E Zigarette?

Eine E Zigarette besteht aus einem Akku, einem Verdampfer und einem Depot mit Liquid. Bei der Wahl der E Zigarette ist zwischen Aufbau und Größe, sowie Akkuzeit und Leistung zu gewichten.

Wie zünde ich eine E Zigarette an?

Eine E Zigarette wird gar nicht angezündet und es wird kein Feuerzeug benötigt. Damit die E Zigarette funktioniert, muss der Akku aufgeladen sein. Das „anzünden“ der E Zigarette erfolgt mittels Knopfdruck, wobei die (koffeinhaltige) Flüssigkeit erhitzt wird, und danach der entstandene Dampf inhaliert werden kann.

Warum produziert meine E Zigarette so wenig Dampf?

Wenn eine E Zigarette zu wenig Dampf erzeugt, hat das mitunter nicht immer etwas mit der Qualität oder der Verarbeitung der Zigarette zutun. Folgende Gründe kann es für zu wenig Dampfentwicklung geben:

  • Akku nicht voll oder nicht funktionsfähig bzw. verklemmter Unterdruckschalter
  • Akku-Gewinde oder Verdampfer sind nicht trocken, was den Kontakt zwischen Akku und Verdampfer blockieren kann
  • Verdampfer ist nicht richtig oder nicht fest auf die Batterie geschraubt
  • Depot unzureichend mit Liquid befüllt bzw. zu starke Befüllung kann Liquid-Zufuhr behindern
  • Verdampfer ist defekt oder zu alt: ersetzen oder reinigen lassen
  • Falsche Zusammensetzung der Substanzen im Liquid: Liquid nur von zertifizierten Liquid-Herstellern kaufen
  • Falsches Verhältnis von Ohm und Volt der E Zigarette
  • Falsche Zugtechnik: Kein kurzes und hektisches Ziehen wie bei einer normalen Zigarette, sondern ein entspanntes Ziehen des Dampfes in die Mundhöhle für 3-5 Sekunden, danach inhalieren; Um ein zu Warm werden des Verdampfers zu vermeiden, sollten zwecks Abkühlung zwischen den Zügen kurze Pausen gemacht werden

Wozu braucht die E Zigarette einen Verdampfer?

Bei der E Zigarette spielt der Verdampfer oder Clearomizer die wichtigste Rolle. Die große Anzahl an unterschiedlichen Modellen, mit verschiedenen Funktionsweisen und verschiedenen Bauarten, macht es schwer, den Überblick zu bewahren. Das Wichtigste bei jeder Bauart ist der Widerstand, von dem die Dampferzeugung abhängt.

Wie lade ich den E Zigarette Akku auf?

Der Akku der E Zigarette kann entweder mit einem Ladegerät via USB an einer Steckdose aufgeladen werden, oder auch an einem beliebigen anderen USB Anschluss, z.B. mit einem Notebook oder PC.

Was ist ein Liquid?

Ein Liquid ist eine aromatisierte Flüssigkeit mit oder ohne Nikotin, welche durch Erhitzung einen Dampf erzeugt, der inhaliert werden kann.

Woraus besteht das Liquid?

Das Liquid besteht üblicherweise aus Glycerin, Lebensmittelaromen und Propylenglykol. Des Weiteren ist optional Nikotin enthalten, wobei es jedoch auch nikotinfreies Liquid gibt.

Wie lagere ich das Liquid am besten?

Das Liquid sollte vor allem dunkel und trocken gelagert werden, wenn es möglich ist, am besten im Kühlschrank. Es ist darauf zu achten, das Liquid nicht direkter Sonneneinstrahlung für mehrere Stunden auszusetzen. Vor allem sollte das Liquid unerreichbar für Kinder aufbewahrt werden, am besten in versperrbaren Schränken oder Schubläden.